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Allgemeine Geschäftsbedingungen


Reservierung & Buchung

Eine Ferienunterkunft ist verbindlich gebucht, wenn ein Zimmer, eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus vom Gast bestellt und vom Vermieter/Hotelier zugesagt bzw. bei kurzfristigen Buchungen bereitgestellt wird. Ein verbindlicher Beherbergungsvertrag oder Gastaufnahmevertrag kommt grundsätzlich formfrei, also auch bei mündlicher, insbesondere telefonischer Buchung zustande. Es sei denn, die Vertragsparteien haben ausdrücklich Schriftform vereinbart.

Wurde ein verbindlicher Beherbergungsvertrag geschlossen, so gilt der Grundsatz: Gebucht ist gebucht.

Keiner der Vertragsparteien kann einseitig vom abgeschlossenen Vertrag zurücktreten, ganz gleich welche Stornogründe (Ausnahme: Höhere Gewalt) vorliegen. Schlechtes Wetter, Krankheit und selbst ein Todesfall im engsten Familienkreis rechtfertigen keinen Rücktritt vom Vertrag. Die Parteien können sich jedoch jederzeit auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrages einigen. In diesem Fall kann der Vermieter/Hotelier den vereinbarten oder betriebsüblichen Mietpreis abzüglich seiner ersparten Aufwendungen vom Gast verlangen. Auf den Rücktrittzeitpunkt kommt dabei nicht an. Auch wenn der Gast beispielsweise ein halbes Jahr vor der geplanten Anreise den Beherbergungsvertrag storniert, bleibt er zur Zahlung des vereinbarten oder betriebsüblichen Mietpreises verpflichtet. Der Vermieter/Hotelier muss sich jedoch ersparte Aufwendungen auf seinen Anspruch anrechnen lassen. Von der Rechtsprechung wird der Wert der ersparten Aufwendungen bei Übernachtung mit Frühstück pauschal mit 20%, bei Übernachtung mit Halbpension pauschal mit 30% bei Übernachtung mit Vollpension pauschal mit 40% und bei Vermietung einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses pauschal mit 10 % des Unterkunftspreises als angemessen anerkannt.

Der Vermieter/Hotelier ist jedoch nach Treu und Glauben gehalten, die gebuchte Unterkunft anderweitig zu vergeben, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Nicht nur der Gast hat dem Vermieter/Hotelier gegenüber Verpflichtungen aus den geschlossenen Beherbergungs-/ Gastaufnahmevertrag. Der Vermieter/Hotelier ist dem Gast zur vereinbarungsgemäßen Bereitstellung des Zimmers verpflichtet. Die Nichtbereitstellung des Zimmers wegen Überbuchung hat der Vermieter/Hotelier in jedem Fall zu vertreten. Er hat dem Gast Schadensersatz zu leisten. Muss dieser in einem solchen Fall z.B. ein anderes, teureres Zimmer beziehen, so kann der Gast den Differenzbetrag als Schaden geltend machen.

 

Abgrenzung zur unverbindlichen Reservierung

Eine schriftliche Buchungsbestätigung, die aufgrund einer Zimmeranfrage durch ein Hotel ausgestellt wird, ist für beide Vertragsparteien verbindlich. Es liegt keine unverbindliche Reservierung vor, sondern es ist ein Beherbergungsvertrag zustandegekommen. Der Vertrag kommt auch zustande, wenn die Parteien über den Zimmerpreis bei der Buchungsanfrage nicht verhandelt haben. In diesem Fall bringt der Gast zum Ausdruck, dass er bereit ist, den vom Hotel üblichen Zimmerpreis zu zahlen. Das geht aus einem Urteil des LG Frankfurt am Main vom 18.05.2005, Az: 2-01 S 53/04 hervor.

Allgemeine Information zu den Direkt-Buchungsangeboten:

Die Leistungen Unterkunft und Verpflegung werden Ihnen von den ausgewählten Gastgebern zur Verfügung gestellt. Es gelten hierfür die AGB für das Buchungssystem Tiscover.

Allgemeine Vertragsbedingungen

Der dem "Destination Management System Erzgebirge" angeschlossene Vertriebspartner (nachfolgend Vertriebspartner) vermittelt als Buchungsstelle Hotelzimmer, Ferienunterkünfte und sonstige touristische Leistungen entsprechend dem aktuellen Buchungsangebot. Zwischen dem Gast und dem Vertriebspartner wird ein Reisevermittlungsvertrag abgeschlossen.

Weitergehende vertragliche Beziehungen entstehen aus-schließlich direkt zwischen dem Leistungsträger und dem Gast. Für die Buchung und die Abwicklung der vorhandenen Unterkünfte und Pauschalangebote gelten die nachfolgenden Buchungs- und Vermittlungsbedingungen.

1. Leistung

Die angegebenen Preise sind Endpreise und schließen alle Nebenkosten ein, soweit in der Buchungsbestätigung keine anders lautenden Angaben enthalten sind. Die Belegung der Objekte ist nur im Rahmen der zulässigen Personenzahl möglich. Der Vermieter kann nicht angemeldeten Personen die Aufnahme verweigern. Die Absicht der Mitnahme von Haustieren ist bei der Buchung anzuzeigen. Mündliche Nebenabreden haben keine Gültigkeit und bedürfen der Schriftform. Kurtax-Abgaben sind vom Preis nicht umfasst. Die Preise gelten, wenn nicht anders angegeben, jeweils pro Person, bei Ferienwohnungen pro Wohneinheit, bei Hotelbuchungen pro Zimmer.

2. Anmeldung/Zahlung/Anreise

Die Buchung ist ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Beherbergungsvertrages mit dem Leistungsträger. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung aufgeführten Teilnehmer, für deren vertragliche Verpflichtungen der Anmelder wie für seine eigenen einsteht. Mit Erhalt der Buchungsbestätigung per E-Mail, Fax oder in schriftlicher Form kommt zwischen dem Gast und dem Leistungsträger ein bindender Reisevertrag zu Stande. Bei Individualbuchung zahlt der Gast direkt vor Ort bei dem Leistungsträger. Die Anreise hat bis 18 Uhr beim Leistungsträger zu erfolgen. Eine spätere Ankunftszeit ist dem Leistungsträger bei der Buchung mitzuteilen. Erfolgt die Anreise nicht bis 18 Uhr oder dem vereinbarten Zeitpunkt, so hat der Leistungsträger das Recht, über die zur Verfügung gestellten Zimmer/Leistungen frei zu verfügen.

3. Rücktritt/Umbuchung

Der Gast kann von der verbindlichen Buchung vor der Abreise zurücktreten oder eine gebuchte Leistung nicht in Anspruch nehmen. Ein solcher Rücktritt sollte jedenfalls schriftlich erklärt werden. Der Leistungsträger hat grundsätzlich einen gesetzlichen Anspruch auf Zahlung der vereinbarten Vergütung unter Abzug des Wertes etwa ersparter Aufwendungen und Anrechnung einer anderweitig erlangten Leistung. Zu Gunsten ihrer Gäste haben die mit dem Vertriebspartner zusammenarbeitenden Leistungsträger sich bereit erklärt, nur die nachfolgenden Sätze zu berechnen, jeweils bis zum Eingang einer Absage vor Reisebeginn in % der gebuchten Gesamtleistung:

ab 31 Tage vor Reiseantritt 10 %

ab 21 Tage vor Reiseantritt 30 %

ab 11 Tage vor Reiseantritt 60 %

am Anreisetag 80 %

In allen Fällen steht dem Gast das Recht zu, einen etwa geringeren Schaden nachzuweisen. Der Vertriebs-Partner empfiehlt den Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung. Umbuchungen auf eine andere Leistung oder einen anderen Reisetermin können grundsätzlich nur nach Rücktritt vom Reisevertrag als Neuanmeldung erfolgen. Die in jedem Falle fällige Umbuchungsgebühr beträgt € 15,-. Die Rücktrittserklärung ist aus buchungstechnischen Gründen an den Vertriebspartner zu richten und sollte möglichst schriftlich erfolgen.

4. Haftung

Da der Vertriebspartner lediglich Buchungen vermittelt, haftet er nur für eigene Fehler bei der Vermittlung. Für die Erbringung der vermittelten Leistung des Leistungsträgers haftet dieser eigenverantwortlich. Etwaige Ansprüche sind auch diesem gegenüber geltend zu machen. Die Haftung des Vertriebspartners ist für Schäden auf den 3- fachen Preis der vermittelten Leistung beschränkt, soweit ihm nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen wird.

5. Mitwirkungspflichten

Soweit bei der Erbringung der vermittelten Leistungen nicht unerhebliche Störungen auftreten, ist der Gast verpflichtet, diese unverzüglich dem Leistungsträger anzuzeigen, um diesem die Möglichkeit der Nachbesserung zu geben. Mängelanzeigen und Abhilfeverlangen sind daher stets an den Leistungsträger zu richten. Für den Fall der Nichtabhilfe können Sie selbstverständlich den Vertriebspartner verständigen. Wir helfen gern!

6. Gerichtsstand/Erfüllungsort

Erfüllungsort für Leistungen des Vertriebspartners ist dessen Geschäftssitz. Gerichtsstand für kaufmännische Parteien, Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben oder Personen, bei denen nach Abschluss des Vertrages ihr Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, ist der Geschäftssitz des Vertriebspartners. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, berührt dies nicht die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen. Ansprüche des Reisenden aus dem Reisevertrag gemäß §§651c-651f BGB verjähren binnen eines Jahres nach der schriftlichen Zurückweisung der geltend gemachten Ansprüche durch den Reiseveranstalter. Diese Vertragsklausel gilt ausschließlich für Verträge, die nach dem 01.01.2002 geschlossen werden.

Stand: Dezember 2009